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Unsere Leistungen auf dem Sektor Haustechnik |
Bei Brennwertgeräten werden die Abgase über Wärmetauscher bis zur Kondensatbildung heruntergekühlt. Die dabei freigesetzte Energie wird dem Heizkreislauf wieder zugeführt. Mit der Brennwerttechnik wird ein Nutzungsgrad von bis zu 109% erreicht.
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Pelletsheizungen & Hackgutheizungen
Das Herz einer Pelletsanlage ist die Brennkammer. Eine automatische Zündung setzt die Verbrennung in Gang, welche durch eine digitalelektronische Steuerung geregelt wird. Diese stellt das optimale Verhältnis von Verbrennungsluft, Brennstoffmenge und Betriebstemperatur her. Das ermöglicht niedrige Abgaswerte und einen Wirkungsgrad von bis zu 95%. Die Staub- und CO2-Emmisionen der Pelletsheizung liegen deutlich unter anderen biogenen Festbrennstoffen. Für die Lagerung der Pellets benötigen Sie einen eigenen Raum der bei Neubauten idealerweise neben dem Heizraum eingeplant wird. Die Pellets werden dann mit einer Förderschnecke in den Verbrennungsraum befördert.
Die Technik der Erdsonden ermöglicht die Anwendung von Wärmepumpen auf kleinen Grundstücken. Je nach erforderlicher Heizleistung und Beschaffenheit des Bodens werden beim Sole-Betrieb eine oder mehrere Bohrungen ausgeführt. In die Bohrlöcher werden die Entzugsrohre eingeführt. Der verbleibende Hohlraum wird mit einer gut wärmeleitenden Masse verpresst. Durch die in den Rohren zirkulierende Sole wird dem Erdreich Wärmeenergie entzogen.
Der Erdkollektor wird in Schleifen ca. 1,20-1,40m tief in einem Sandbett verlegt. Die Sole entzieht über das Rohrsystem dem Boden die gespeicherte Wärme. Die Wärmepumpe wandelt diese in Heizwärme um.
Die Wärmeaufnahme und deren Transport übernimmt ein Arbeitsmittel, dass sich in einem geschlossenen Kreislauf bewegt und nacheinander verschiedene Zustandsänderungen erfährt. Es wird verdampft-verdichtet-verflüssigt und entspannt. Die Wärmepumpe wandelt so Wärme niedriger Temperatur in Wärme hoher Temperatur um. Drei Viertel der zum Heizen und Warmwasserbereiten benötigten Temperatur entzieht die Wärmepumpe der Umwelt (Erde, Wasser, Luft).
Sonnenlicht trifft auf einen hochselektiven Absorber im Sonnenschutzkollektor und erwärmt dabei den Wärmeträger Wasser/Frostschutz. Dieser Wärmeträger wird mit einer Solarpumpe in den Wärmetauscher des Speichers gepumpt und erwärmt dort ihr Brauchwasser oder Heizungswasser. Dieser Kreislauf läuft solange, bis die Temperatur am Kollektor etwa gleich der Temperatur im Speicher ist. Das Haupteinsatzgebiet liegt in der Heizungsunterstützung, Warmwasserherstellung und Schwimmbaderwärmung (schadstoff- und CO2-frei). Der Wirkungsgrad einer Solaranlage liegt im Sommer bei 90-100%. Sie ermöglicht das Abschalten der Heizung die einen schlechten Wirkungsgrad aufweist, wenn sie nur zur Warmwasseraufbereitung läuft. Im Jahresdurchschnitt deckt eine Solaranlage 60-70% des Warmwasserbedarfs. Sollten Sie eine Solaranlage nicht gleich einbauen wollen, ist es sinnvoll zumindest die Verrohrung vom Dach in den Technikraum herstellen zu lassen.
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Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Die verbrauchte Luft wird abgesaugt und gleichzeitig frische Luft zugeführt. Die Abluft fließt über einen Wärmetauscher und erwärmt dabei die Frischluft. Aus der Zuluft werden Staub und Pollen herausgefiltert. Sie haben Tag und Nacht eine frische, saubere Luft zur Verfügung.
-frische Luft auch bei Abwesenheit
-Absaugen von unangenehmen Gerüchen
-kein Staub, keine Pollen
-Vorbeugen gegen Feuchte und Schimmelbildung
-keine Lärmbelästigung - Fenster bleiben geschlossen
-kein Zugempfinden
-Lüftungswärmeverlust wird ca. 90% verringert
Der Feinstaub und die Allergene werden entfernt, anstatt mit einem herkömmlichen Staubsauger aufgewirbelt. Mit einer Staubsaugeranlage erhält Ihr Haus ein gesünderes Raumklima. Der Zentralstaubsauger steht im Keller in oder der Garage. Der Saugschlauch wird in die Staubsaugerdose gesteckt. Durch den Unterdruck wird der Staub in den Zentralstaubsauger befördert. Dort wird der Staub aufgefangen, gefiltert und die gereinigte Luft ins Freie geblasen. Eine ideale Lösung für Allergiker.
Kühldecken schaffen ein angenehmes Raumklima, indem die Wärme völlig zugfrei und geräuschlos nach dem Strahlungsprinzip abgeführt und die erforderliche Frischluftmenge je nach Bedürfnis mechanisch (siehe Lüftungsanlagen) oder natürlich dem Raum zugeführt wird. Die Oberflächentemperatur der Kühldecke wird mittels Wasser einige °C unter die Raumtemperatur abgesenkt. Durch Strahlungswärmeaustausch mit der Decke kühlen sich auch die Raumumschließungsflächen ab.
Die Wandheizung erzeugt mehr Strahlungswärme und daher ein besseres Raumklima als herkömmliche Radiatoren. Das wird wie bei einem Kachelofen als angenehm empfunden. Die Strahlungswärme wird vom menschlichen Körper sofort wahrgenommen. Die Wandheizung wird mit niedrigen Vorlauftemperaturen von ca. 25°C bis ca. 40°C betrieben. Das Rohrsystem wird auf Befestigungsschienen montiert und anschließend verputzt.
Die Fußbodenheizung erzeugt mehr Strahlungswärme und daher ein besseres Raumklima als herkömmliche Radiatoren. Das wird wie bei einem Kachelofen als angenehm empfunden. Es entsteht keine Luftwalze welche Staub und Allergene mit sich trägt. Die Strahlungswärme wird vom menschlichen Körper sofort wahrgenommen. Die Fußbodenheizung wird mit niedrigen Vorlauftemperaturen von ca. 25°C bis ca. 40°C betrieben. Das Rohrsystem wird z.B. auf Befestigungsmatten befestigt und anschließend idealerweise mit einem Zementfließestrich der Estrich betoniert.
Registriert ein Bewegungsmelder, ein Tür- oder Fensterkontakt eine Öffnung oder ein Glasbruchsensor einen Glasbruch, geht diese Meldung an die Alarmzentrale. Bei eingeschalteter Alarmanlage wird der Alarm per Sirene ausgelöst und (wenn vorhanden) an die Polizei oder Notrufstelle weitergeleitet.
Der Europäische Installations Bus ist ein weltweites standardisiertes Installationssystem. Es dient unter anderem der automatischen Steuerung von Wohnbauten. Bei der Bustechnik wird zwischen Übertragung von Energie und Informationen getrennt. Die Steuerleitung verbindet Sensoren wie z.B. Bewegungsmelder, Regenmelder, Windwächter, Lichtmesser, Brandmelder, Thermostat oder Schalter mit Befehlsempfängern wie z.B. Licht, Heizung, Alarmanlage, Kühltechnik, Rolläden. Mittels Computer können beliebig viele Geräte und Funktionen miteinander verknüpft werden: Anwesenheitssimulation, Fernabfragen (Sauna, Kaffeemaschine, Elektrogeräte usw), Alarmfunktionen, Fensterüberwachung, Panikschaltung, Wasserwächter, Windwächter, Gassensor, zentrale Kontrolle des Hauses über Display, individuelle Steuerung der einzelnen Räume nach Anwesenheit und Tageszeit, Szenschaltung für Licht, zentrale Schaltfunktionen (z.B vom Schlafzimmer aus), Infrarotbedienung, automatische Gartenbewässerung, usw.
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